Was wäre, wenn Du wüsstest, wie auch Dein Kind Spaß an der Schule gewinnen könnte?

Wenn Du wissen willst, woran es liegen könnte, dass sich euer Nachmittag nur noch um das Thema Schule dreht, dann ist dieser Blogartikel genau das Richtige für Dich. 

​Was braucht Dein Kind, um eine schöne Schulzeit verleben zu dürfen?

Tolle Lehrer, viel Motivation und ein großes Paket an Konzentration. Schon im Kindergartenalter gibt es reichlich Konzentrationsübungen für Kinder, die genau diese Samenkörner legen.

Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?

Dein Kind kommt in die Schule. Ihr habt euch alle auf diesen Moment gefreut, vor allem Dein Kind, weil der tolle Schulranzen mit dem bunten Federmäppchen viel Neues und Aufregendes verspricht. Dann ist die prall gefüllte Schultüte ja auch nicht zu unterschätzen, die dem Kind klar macht, dass dies einen ganz besonderen Moment in seinem Leben darstellt.

​Doch es dauert nicht lange, und Du musst erfahren, dass der neu bestimmte Alltag sich komplett verändert,  aber leider nicht so, wie Du oder wie ihr es euch als Eltern gewünscht habt. Denn Deinem Kind fehlt es an der nötigen Konzentration für seine Aufgaben im Schulalltag.

Dein Leben wird nur noch nach der Uhr bestimmt. Doch wo bleibt Deine Zeit, Deine Lebenszeit?

Wenn das so ist, dann solltest Du weiterlesen.

Dein Kind trödelt bei den Hausaufgaben, wackelt auf dem Stuhl hin -und her, es weiß nicht wirklich, was es auf hat, es hat nicht verstanden, was es machen soll. Du greifst natürlich ein, willst ja Dein armes Kind auf keinen Fall bloßstellen und suchst nach leicht umsetzbaren Konzentrationsübungen für Kinder. Du willst nicht, dass es ohne Aufgaben in die Schule geht. Euer Alltag fängt an, sich nur noch um das Thema Schule zu drehen. Alles verändert sich.

Ihr hattet einen Traum. Euer Kind sollte es besser machen. Besser als ihr selbst. Ihr wisst, was schief laufen kann. Ihr habt die Erfahrung. Euer Kind soll aus euren Fehlern lernen, soll sie vermeiden. Darum kämpft ihr, darum opfert ihr eure Zeit.

Und ihr, Du opferst wirklich, nämlich Deine Lebenszeit. So hat es sich keiner gewünscht und vorgestellt. Das hat auch nichts mit bedingungsloser Liebe zu tun. 

In meinen 40 Jahren Nachhilfe und Coaching habe ich genau das immer wieder erfahren. Erschöpfte Mütter, die sich komplett in den Dienst der Familie und zum größten Teil in den Dienst der Bewältigung der Schulsachen des Kindes stellen. Das eigene Leben hinten anstellen. Auf so Vieles verzichten.

Warum helfen meine Konzentrationsübungen für Kinder?

Dass sich Kinder nicht konzentrieren können,  hat viele Ursachen, doch das größte Problem ist die Unwissenheit um tolle und einfache Übungen. Ohne Konzentration keine Motivation, ohne Motivation kein Handeln, ohne Handeln keine Ergebnisse, sprich gute Noten. Auch wenn es in den ersten Klassen noch keine Noten gibt, bekommt Dein Kind schnell mit, wenn es anders ist. Ich meine mit anders, dass es länger braucht, um Aufgaben umzusetzen und nicht mit den anderen mithalten kann. Hast Du Lust auf solche Übungen, die auch Deinem Kind wirklich Spaß machen, dann nehme Kontakt mit mir auf und buche das Konzentrations-Training Spidiko (Spielerisch in die Konzentration).

Alle Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder. So geht es Dir auch, sonst würdest Du jetzt nicht weiterlesen. Oft bist genau Du jedoch sehr verzweifelt, weil Du spürst, dass das Thema nicht mehr wirklich in Deiner Macht liegt. Im Gegenteil! Viele Mütter erzählen mir, dass sie kaum noch die Kraft aufbringen, um ihr lustloses und frustriertes Kind zu motivieren.

Mütter sitzen tagtäglich bei den Hausaufgaben, kontrollieren, telefonieren Schulkameraden hinterher, wenn das eigene Kind nichts aufgeschrieben hat oder nichts mehr weiß. Sie übernehmen die Aufgabe des Kindes, die es selbst erledigen müsste. Würde die Mutter das nicht machen, würde ihr Kind ohne Hausaufgaben in die Schule gehen und über kurz oder lang auch überhaupt nichts mehr mitkommen. Keine Mutter kann das tatenlos geschehen lassen.

Zumindest denkt die Mutter so.

Doch spielen da nicht noch andere unterbewusste Gedanken eine Rolle?

Schamgefühl vor den Nachbarn, vor der Verwandtschaft, vor den Freunden, vor den Müttern der Klassenkameraden, mit denen man ab der ersten Klasse oft eine Gemeinschaft bildet, um sich auszutauschen.

Sei ehrlich, Du denkst doch auch, dass Dein Kind funktionieren soll, wie all die anderen. Auf Elternstammtischen wird dann Einiges erzählt.

Doch glaube mir, auf solchen Elternstammtischen wirst Du nie die Wahrheit erfahren. Die meisten Eltern beschreiben ihre Kinder immer als problemlos. Es wäre leichter, wenn hier ehrlicher miteinander umgegangen würde, doch ich habe selbst bei meinem Sohn hier auch keine guten Erfahrungen gemacht.

Was, wenn mehr Kinder in der Klasse mit  Konzentrationsproblemen zu tun haben? Wenn die Eltern sich trauen würden darüber zu sprechen?

Hat das dann vielleicht gar nicht mit Deinem Kind zu tun, sondern mit der Lehrkraft, die aufgrund von Autoritätsproblemen keine Ruhe in den  Klassenraum bekommt?

Kann sie die Kinder nicht richtig motivieren?

Das soll hier aber nicht mein Thema sein. Die meisten Grundschullehrer sind gerade in den ersten beiden Klassen sehr einfühlsam und gehen den Stoff sehr spielerisch an.

Ich möchte hier noch mal Deinen Stress aufgreifen, der Dir tagtäglich mit den Hausaufgaben begegnet.

Ein wichtiger Ansatz, den Du bitte überdenken solltest.

Du arbeitest an deiner Tätigkeit. Machst vielleicht die Buchführung für Dein Geschäft. Dein Kind sitzt neben Dir, weil es immer neben Dir sitzt, wenn Du arbeitest. Es soll Dich hier als Vorbild wahrnehmen. 

Es dauert nicht lange und es ruft: „Mama, Mama, ich kann das nicht!“

Kannst Du Dir vorstellen, dass Dein Kind unbewusst die Nähe zu Dir genießt? Unbewusst seine Aufgaben nicht kann oder die Hilfe sucht?

„Nun hat Mama oder Papa endlich so lange Zeit für mich, wie ich als Kind halt brauche, wenn sie mit mir die Hausaufgaben machen. Sie werden sich nicht mit etwas anderem beschäftigen, sondern nur mit mir, vor allem wenn ich Probleme mache.“

Du bist genervt. Du hast Deine eigenen Aufgaben, die Du zu Ende bringen möchtest. Und dann dieses ständige Gejammer.

Ich schreibe extra „unbewusst“, denn das bekommt hier keiner wirklich mit, wenn ihr euch täglich streitet und reibt, weil dies und das fehlt, weil geschmiert wird usw.  Doch Dein Kind hat Dich uneingeschränkt für sich. Denke weiter, wie viele Jahre willst Du das so machen? Irgendwann, das verspreche ich Dir, das haben mir 40 Jahre Praxiserfahrung gezeigt, irgendwann kannst Du nicht mehr. Das ist der Moment, wenn Dein Kind aufgrund der Pubertät anfängt, sich von Dir abzunabeln. Jetzt sucht es Deine Nähe gar nicht mehr, auch nicht unbewusst.

Und jetzt soll Dein Kind plötzlich pflichtbewusst seine Aufgaben erledigen? Ab der 8. Klasse haben Lehrer, Eltern und all jene, die mit diesem Alter zu tun haben, eine große Arbeit zu leisten. Mit viel Fingerspitzengefühl versuchen gute Pädagogen doch noch das eine oder andere Quäntchen an Aufmerksamkeit zurückzugewinnen, damit zumindest der Abschluss einigermaßen über die Bühne geht.

Wir ernten, was wir säen.

Warum nicht Dein Kind einen ganz kurzen Zeitraum leiden lassen (es hat es ja in der Hand, ob es leiden will) oder ein großes Paket an Leid in der Pubertät riskieren und noch mehr, nämlich den Abschluss Deines Kindes aufs Spiel setzen.

Du sagst bestimmt, das ist aber weit hergeholt. Ganz bestimmt nicht, denn ich bekomme nur diese Kinder, diese Jugendlichen von Eltern und Lehrern, die einfach keinen Bock mehr auf Schule haben. Diese Kinder, die Hilfe brauchen, die nie gelernt haben, sich selbst zu helfen, die sich im Laufe ihres Schullebens keine wirkliche Gehirnmuskulatur, das sogenannte Gehirnjogging, antrainiert haben. Wozu auch, Mama hat mir ja alles vorgekaut.

Hat ein Schüler nicht früh aus seinen Fehlern lernen dürfen, wird er hier auch keine Notwendigkeit sehen, es jetzt zu tun.

Nehme Kontakt mit mir auf, wenn Du Strategien für Dein pubertierendes Kind brauchst. Es ist nur eine kurze Zeit, in der wir als Eltern die Leine zwar lockern sollten, aber bitte nicht loslassen, was hier viele Eltern machen, weil sie nicht mehr können. Trau Dich und hole Dir Tipps, wenn es bei Dir klemmt.

„Lernen mit Spaß“, mit diesem Motto sage ich danke für Dein Interesse.

 

 

Christine Weidner

 

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